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Facts about timber

Wussten Sie, ....

dass seit April 2009 die KfW die Bezeichnung von KfW-40 Energiesparhaus in Effizienzhaus55 geändert hat?

dass wir das erste Einfamilienhaus in Bayern vom Altbau auf Passivhausstandard gebracht haben?

dass wir den ersten Passivhaus-Kindergarten in Deutschland projektiert haben?

dass ein Energiesparhaus 40 (neuer Name Effizienzhaus 55) über 60% weniger Energie verbraucht als ein nach den gesetzlichen Mindeststandard erstelltes Gebäude?

dass ein Passivhaus 85% weniger Energie verbraucht als ein nach den gesetzlichen Mindeststandard erstelltes Gebäude?

dass Bauherren von Energiesparhäusern 40 und Passivhäuser ca. 5.000,- Euro Zinsvorteil erhalten?

dass wir die Suchmaschine „Forestle.org empfehlen, da mit jeder Suche bei Forestle kostenlos 0,1 m² Regenwald unter Schutz gestellt wird?

dass es möglich ist, das Nutzungsverhalten von Mietern messbar zu machen ?

dass der Rohölpreis in den letzten 40 Jahren im Schnitt um jährlich 5,5% gestiegen ist? (1965: 9 $/Barrel; 2005: 61,1 $/Barrel; Quelle: FUN Forum for Forecasting and Uncertainty Evaluation (USA) )

dass wir beim Holzbaupreis Allgäu 2005 mit 3 Projekten ausgezeichnet wurden?

dass Pellets um ca. 50% günstiger sind als Heizöl?

dass wir das erste Passiv-Einfamilienhaus in Bayern in Massivbauweise projektiert haben?

dass eine ganzheitliche Altbausanierung nach KfW-Kriterien mit Teilschulderlass den Energieverbrauch um mehr als die Hälfte reduziert?

dass die Brandversicherung für unsere Holzhäuser nicht teurer ist als für Massivbauten?

dass trotz Lüftungsanlage die Fenster geöffnet werden können (auch wenn das Bedürfnis durch die gute Luftqualität sinkt)?

dass wir an zwei Bauten beteiligt waren, die den Thomas-Wechs-Preis erhalten haben?

dass in einem Holzhaus soviel CO2 langfristig eingelagert ist, wie ein gleich großer, durchschnittlicher, ölbeheizter Altbau, Baujahr < 1979, in 2 Jahren ausstößt (150 qm Wfl., ca. 30 to) ?

dass ein gewöhnlicher Altbau aus den 60er Jahren (120 m², 300 kWh/m²a, Elektrospeicherheizung) in 1 Jahr bis zu 50 t CO² emittiert, soviel, wie in einem Blockhaus, langfristig gebunden ist?

dass trotz steigender Heizöl und Erdgaspreise der Preis für Holzpellets konstant bleibt? (siehe Diagramm Pelletpreise)

dass in Deutschland, seit Jahrzehnten nur 2/3 des jährlichen Holzzuwachses verbraucht wird? Das bedeutet unsere Wälder werden immer älter.

dass junge Wälder wesentlich widerstandsfähiger gegen Umweltgifte und Stürme sind als überalterte Bestände ? Das bedeutet, es ist im Sinne des Umweltschutzes, den Holzverbrauch für Bauzwecke und zur Heizung deutlich zu steigern. Allein aus dem jährlich in Bayern nicht genutzten Holzzuwachs von über 10 Mio cbm, liessen sich zusätzlich über 100.000 Einfamilienhäuser bauen und mit dem Produktions-Restholz aus Säge-Hobelwerk und Zimmerei auch noch beheizen (Basis Niedrigenergiehaus)

dass Holzpellets ein hochwertiges und sortenreines Abfallprodukt der Sägeindustrie sind, deren gesicherter Absatz die Produktion der Haupterzeunisse (Bretter, Dielen, Balken, Hobelware, ..) nachhaltig sichert ! Ein wesentlicher Grund für stabile Preise !!

dass Holzpelletslieferanten langfristige Lieferverträge zu den heute üblichen, niedrigen Preisen abschliessen, weil sie dadurch langfristig ihre Produktion und den Absatz sichern können.

dass es bei der Umstellung auf Pellets langfristig immer drei Gewinner gibt :
den Lieferanten der Pellets, am besten aus der Region, ihren örtlichen Heizungsbauer und sie als Bauherren oder Vermieter, bzw. Mieter (siehe Diagramm Pelletpreise)

dass sich die Anzahl der Passivhäuser jedes Jahr nahezu verdoppelt?(siehe Diagramm Entwicklung PH)

dass ab 2006 der Energiepass den Energieverbrauch aller Gebäude vergleichbar macht?

dass wir die BAFA-Zulassung zur Vor-Ort-Energieberatung und die dena-Zulassung zur Erstellung des Energiepasse haben

dass 2008 der 3.Holzbaupreisallgäu statt finden wird ?

dass beim Holzbaupreisallgäu05, insgesamt 122 Objekte eingereicht wurden, davon 9 Objekte direkt von uns und weitere 23 Objekte, an denen wir beteiligt waren, von unseren Baupartnern, im wesentlichen von regionalen Architekturbüros.