Passivhaus

Erläuterung Passivhaus:

Maximaler Heizwärmebedarf liegt bei höchstens 15 kWh pro m² Wohnfläche und Jahr. Optimale Ausrichtung zur Sonne, hervorragende Wärmedämmung und Dreifachverglasungen, eine Komfort-Lüftungsanlage mit hocheffizienter Wärmerückgewinnung, sowie ein minimiertes Heizungssystem erzielen diesen Energiestandard der Zukunft. Mindestandard ist für uns daher das Passivhaus, gefördert als Effizienzhaus 40.

Mit neuen Denkansätzen im Bauen werden hierbei Gebäude geschaffen, die auch noch in 25 Jahren Standard sein werden und sonst notwenige Sanierungszyklen alle 15-20 Jahre entfallen können.

Passiv bauen bedeutet neben der Wirtschaftlichkeit auch, eine hohe Behaglichkeit und hohen Nutzerkomfort, was sich auf die Zufriedenheit und Leistung der Nutzer auswirkt.

Wer heute etwas mehr investiert schafft damit Mehrwert in jeder Richtung der Betrachtung.

Unser Weg zum Passivhaus:

Die „kostenlosen“ Energiebeiträge aus eingestrahlter Sonnenenergie, auch an diffusen Tagen, der Wärmeabstrahlung von Personen und elektrischen Geräten im Haus, tragen den wesentlichen Anteil des Energiebedarfes. Der Restwärmebedarf kann mit unterschiedlichen Systemen gedeckt werden und wird auf ihre und die Bedürfnisse des Gebäudes abgestimmt. Die Komfortlüftung und einzelne Heizflächen sorgen für die bedarfsgerechte, gleichmäßige Verteilung der Wärme im Haus und eine hervorragende Luftqualität am Tag sowie in der Nacht und dies zu allen Jahreszeiten.

Die Rückmeldungen von Seite der Bauherren, über die vorher nicht gekannte Qualität der Luft und die hohe Behaglichkeit hinsichtlich der Wärme im Haus und dem subjektiven Wärmeempfinden, bestätigen uns, den Weg zum Passivhaus als einem Baustandard der Zukunft, weiter intensiv zu verfolgen.



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